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1999 entdeckte Thomas Steinbrugger die Blöcke kurz vor dem kleinen Dorf Ausserferrera und begann mit dem sehr aufwendigen Putzten der Gneisblöcke. Dem urigen, stark verblockten Wald gab er den Namen „Magic Wood“. Die große Ansammlung an Bouldern im 8. Grad und der geradezu für das Bouldern geschaffener Fels machten den Magic Wood schnell zu einem DER internationalen Boulder-Top-Spots.
Mit der steigenden Popularität des Gebietes tauchten jedoch auch schnell Konflikte mit der örtlichen Bevölkerung auf. Überfüllte Parkplätze, überall Wildcamper, Müll und das alles ohne wirtschaftlichen Nutzen für die Region. Nur durch den extrem hohen Einsatz von Steini und Bernd konnte eine mehrmalig drohende Schließung abgewendet werden.
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