| Der Ozone Slipper von Rock Pillars im Test |
| 30.11.2011 | ||||||||
Slipper werden, besonders wenn der Schuh schon ausgetreten ist oder auch wenn man an den Füßen stark schwitzt, normalerweise bald schwammig und verlieren so stark an Präzision. Rock Pillars hat dieses Problem mit dem „3-Force Patented System“, mit welchem die Spannung von der Ferse bis zum großen Zeh gehalten wird, sehr gut gelöst. Auch die Vorspannung soll so von Dauer sein, was gerade bei einem Slipper den Halt im Schuh ausmacht. Der Ozone hat grundsätzlich viel Vorspannung, extrem ist sie jodoch nicht. Die 4 mm Virbam XS Grip Sohle ist top, die Stabilität auf kleinen Leisten ist sehr gut bei noch genügend Sensibilität für ein gutes Trittgefühl. Der Tragekomfort ist auch bei Wahl einer kleinen Schuhgröße sehr gut, einzig das Reinschlüpfen geht bei kleinen Größen nicht ganz leicht. Dafür stimmt aber die Stabilität.
Pro:
Contra:
Fazit: Auch wenn der Halt im Schuh für einen Slipper sehr gut ist, wird dieser ohne Verschlusssystem nie so gut sein wie mit – besonders wenn der Schuh nicht eng gekauft wird (den Ozone gibt es aber auch mit Velcroverschluss - hatten wir aber nicht zum Testen).
Zu den Größen: Achtung bei der Größenwahl. Anders als bei vielen anderen Marken sollte der Schuh nicht wesentlich kleiner als die normale Schuhgröße gekauft werden. Rudi (Schuhgröße 41,5) klettert normalerweise mit Schuhen der Größe 39 bis 39,5. Der Ozone in Größe 41,5 fällt schon eher unter die Kategorie „Kampf“ – kleiner wäre nicht sinnvoll gewesen. Wir empfehlen daher: „Kampfschuh“: 1 - 0,5 Nummern kleiner als die normale Schuhgröße „Normal“: normale Schuhgröße „Comfort“: 0,5 - 1 Nummer größer
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